Amerikanische Wissenschaftler der Luft- und Raumfahrtbehörde haben mit einer tonnenschweren Trägerrakete ein riesiges Loch auf dem Mond erzeugt. Es soll 20 Meter vom Durchmesser und 5 Meter Tiefe betragen. Beim Aufschlag entstand eine 10 km hohe Wolke aus Mineralien und Staub. Die Forscher hoffen einen Beweis zu finden, dass es am Boden des entstandenen Kraters Wasser-Eis gibt.
Falls sie Recht haben, so hat das große Folgen für die Raumfahrt. Wasser ist eine wichtige Voraussetzung für den Aufbau bemannter Stationen auf dem Mond.